
Hierfür verantwortlich können medizinische, psychologische und soziologische Gründe sein. Zum Beispiel wirken sich Einflüsse wie übermäßiger körperlicher oder seelischer Stress, Alkohol- und Nikotinkonsum, Über- oder Untergewicht und zunehmende Umweltbelastungen negativ auf die Fruchtbarkeit von Mann und Frau aus. Auch sind heute schon mehr als 25% der Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes älter als 25 Jahre. Leider nimmt bei der Frau die Fruchtbarkeit bereits ab dem 25. Lebensjahr langsam ab.
Medizinisch bedingte Fortpflanzungsstörungen bei der Frau
Störungen bei der Eizellreifung
Dahinter steht oft eine hormonelle Fehlfunktion der Eierstöcke
Eileiterbedingte Unfruchtbarkeit
Die Eileiter können teilweise oder vollständig verschlossen sein.
Das heißt der Transport der Eizelle durch den Eileiter findet nur
eingeschränkt oder garnicht statt.
Eileiterentzündung
Eileiterschwangerschaft
Verwachsungen durch Operationen
Endometriose
Endometriose
Die Gebärmutterschleimhaut wächst auch außerhalb der
Gebärmutter, wie z.B. im Eileiter, am Eierstock, in der Harnblase
oder am Darm und stört das Entstehen einer Schwangerschaft
erheblich.
Anatomische Fehlbildungen oder Veränderungen
von Eierstöcken, Eileiter oder Gebärmutter
z.B. Vernarbungen nach Operationen
Myome (gutartige Muskelknoten) in der Gebärmutter
Polyzystisches Ovar (viele kleine Bläschen im Eierstock)
Antikörper gegen die Eizellen oder Spermien
d.h. das eigene Immunsystem hält die Eizelle oder Samenzelle
für einen Fremdkörper und bildet Antikörper.

